Auf los geht´s los: Eröffnungsveranstaltung

Einleitend zur Startwoche der Universität St. Gallen, welche in diesem Jahr mit der Fallstudie „Entwicklungsstrategien – Ein Land gestaltet seine Zukunft“ aufwartet, fand für die rund  1400 Studienanfängerinnen und  –anfänger die sogenannte „Eröffnungsveranstaltung“ statt. Aufgrund der hohen Zahl der Neueintretenden und des begrenzten Platzangebots im Audimax, wurde diese in zwei Etappen aufgeteilt, was es allen angehenden Erstsemestern ermöglichte, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Nachdem sich der Saal mit etwa 700, mehr oder weniger, fitten Studentinnen und Studenten gefüllt hatte,  stieg der Leiter des Assessementjahres , Prof. Dr. Roman Capaul, nach einer kurzen Begrüssung direkt in die diesjährige Fallstudie ein. Wiederkehrendes Motiv bei der Einführung in die Thematik war hierbei das Titelbild der Startwoche, eine improvisierte, jedoch stabile Brücke, welche ein Symbol für den Weg eines Entwicklungslandes hin zur Industrienation symbolisieren soll, gepflastert mit vielfältigen und komplexen Herausforderungen.

Im Anschluss an eine kurze, beziehungsweise, durch die Tücken der Technik, gekürzte Einführung in die Sicherheitsbestimmungen der HSG, fand eine zweite Begrüßung durch Sebastian Götz, den Leiter der Studentenschaft, statt, welcher zudem  den restlichen Vorstand, oder was davon anwesend war, vorstellte. Die angehenden Studentinnen und Studenten wurden in diesem Zuge von der Studentenschaft auch dazu aufgerufen, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und die vielfältigen Möglichkeiten der Mitbestimmung an der HSG zu nutzen.

Ein Vertreter der “PBC Consluting AG“ und Alumnus der HSG gab den Neueintretenden zudem den Ratschlag mit auf den Weg, sich frühzeitig um Kontakte zu bemühen und sich bewusst zu werden, welche Art von Karriere angestrebt wird. Hierbei warb er auch für die gute Zusammenarbeit der PBC Consulting AG mit der HSG.

Miriam Mrisi und Severine Holzscheiter, Verantwortliche für die Projektleitung,  informierten daran anschließend  über den weiteren, organisatorischen Verlauf der Startwoche und die einzelnen Veranstaltungen, wie beispielsweise die inhaltlichen Inputs oder die Abschlussveranstaltung der Startwoche.

Das Ende der Veranstaltung bildete dann auch ein erster Inputvortrag, welcher den einzelnen Teams den Einstieg in die Thematik der Startwoche erleichtern sollte. Referentin war Frau Dr. Barbara Becker, Direktorin für „Globale Transformation“ an der ETH Global und zudem die aktuelle Vorsitzende des Programmkomitees des African Rice Centre mit Sitz in Contonou, Benin. Nach einigen technisch bedingten Startproblemen ging Frau Dr. Becker hierbei im Speziellen auf die Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von Schwellen- und Entwicklungsländern ein, welche bei  der Bearbeitung der Fallstudie ein zentrales Thema sein soll.

Den Rahmen hierzu bildeten dabei die Millennium-Entwicklungsziele, acht Entwicklungsziele der UN, welche deutlich machten, wie vielschichtig die Entwicklung eines Landes betrachtet werden muss.

Wichtigster Punkt jedoch, und darin waren sich alle Referentinnen und Referenten einig, war der Hinweis: Nutzt eure Startwoche! Nutzt sie zum Arbeiten, aber nutzt sich auch, um neue Leute kennen zu lernen, zum Feiern und zum Spaß zu haben!

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